Der Willi-Frohwein-Platz am 27. Januar 2021 – noch ist einiges zu tun…

Warum Willi-Frohwein-Platz?

Der Platz war einst namenlos und wurde von Babelsbergern „Findling“ oder „Am Findling“ genannt. Dieser Name wurde ihm nie offiziell gegeben, aber die Stadtbehörden übernahmen den Namen, den er von den Bewohnern bekommen hatte. Das kann man auch noch gut an der Bushaltestelle sehen, die heute noch „Am Findling“ heißt. Der Name entstand durch den großen Granitbrocken, der auf dem Platz liegt. Am 12. Dezember 2011 entschied die Stadtverordnetenversammlung, dass der Platz den Namen des Babelsberger Antifaschisten Willi Frohwein bekommen soll.

Willi Frohwein
Willi Frohwein 1935

Willi Frohwein

Der nachstehende Zeitstrahl beleuchtet das Leben Willi Frohweins näher. Dabei setzt er wesentliche Etappen in ihren jeweiligen historischen Kontext.

Diese Seite ist ein work in progress von Schülerinnen und Schülern des Bertha-von-Suttner-Gymnasiums (Texte) und der Künstlerin Susanne Ahner (Zitate von Willi Frohwein mit Originalton-Auschnitten seiner Zeitzeugengespräche). Leider sind noch nicht alle Inhalte fertig geworden, wir arbeiten weiter, schauen Sie, wie es sich entwickelt!

1920 Kapp-Putsch
1922 Vertrag von Rapallo
1923 Inflation
27.03.1923 Geburt von Willi Frohwein
Willi Frohwein beginnt ein Zeitzeugengespräch
1929 Schulbesuch
1930-1933
1935 Ausgrenzung
Allein
1937 Kommunion
1937 Beginnt Ausbildung in Berlin
1938 Reichspogromnacht
das ist schwer zu begreifen
02.1942 Beendet Arbeit in Wäscherei
1942 Manipulation
06.1942 Fluchtversuch
04.1943 Deportation
Auschwitz
Brot
Glück
18.01.1945 Todesmärsche
04.1945 Befreiung
01.05.1945 Wird nach Hannover entlassen
1947 Zieht nach Potsdam
13.08.1949 Heirat
1952 Geht in Rente
ich habe zwanzig Jahre nicht gesprochen
1966 Aussage im Fischer-Prozess
ich wollte ein ganz normaler Mensch sein
ich spreche von den Bildern
ich werde diese Bilder nicht los
das ist auf einmal da
dann erlebe ich alles wieder
Traum
man muss ans Herz kommen
12.12.2009 Tod
Zwei Jahre nach dem Ersten Weltkrieg gab es den ersten Versuch rechtsextremer Kräfte, die junge Weimarer Republik zu beseitigen. Dieser sogenannte Kapp-Putsch wurde am 13.03.1920 von Walther von Lüttwitz und dem Politiker Wolfgang Kapp ausgeführt. An diesem Tag marschierte von Lüttwitz mit der Brigade Ehrhardt im Berliner Regierungsviertel ein. Die Reichswehr weigerte sich, gegen die Putschisten vorzugehen. Daraufhin flohen die Mitglieder der Regierung nach Stuttgart. Noch an demselben Tag erklärte sich Kapp selbst zum Reichskanzler und von Lüttwitz zum Reichswehrminister und zum Oberbefehlshaber der Reichswehr. Die Berliner Beamten verweigerten jedoch die Anordnungen der selbst ernannten Regierung, woraufhin diese am 17.03.1920 aus Berlin floh und somit der Putsch scheiterte.

Während der, 1922 in Genua, ablaufenden internationalen Wirtschaftskonferenz fand eine Sonderverhandlung zwischen der deutschen Regierung und der Sowjetunion statt. Diese Verhandlungen endeten in dem sogenannten „Rapallo-Vertrag“. Er sollte die, im Ersten Weltkrieg zerbrochenen, diplomatischen Beziehungen der beiden Länder wiederherstellen.

Mit der Unterzeichnung des Vertrages verzichteten die Staaten auf Reparations- und Kriegskosten, die zum Ende des Ersten Weltkrieges im Versailler Vertrag festgehalten wurden.

Als Inflation bezeichnet man die Steigerung von Preisen und die gleichzeitige Verringerung vom Wert des Geldes. Deutschland musste nach dem Ersten Weltkrieg hohe Reparationen an Frankreich und Belgien zahlen. Um diese Zahlungen leisten zu können, erhöhte die Regierung die Geldmenge.

Im Januar 1923 marschierten belgische und französische Truppen in Deutschland ein, um ihren Reparationsforderungen Nachdruck zu verleihen. Daraufhin streikte nach Aufruf der Reichsregierung die gesamte Bevölkerung an Ruhr und Rhein, weshalb Geldscheine, zur finanziellen Unterstützung der Streikenden und ihrer Familien, gedruckt wurden. Dadurch, dass immer mehr Geld in den Umlauf kam, stiegen die Preise von Waren und Dienstleistungen ins Unermessliche an. Beispielsweise kostete ein Brot 105 Milliarden Reichsmark. Der Lohn der Menschen konnte nicht mit den Preisen der Waren und Dienstleistungen mithalten, weshalb große Teile der deutschen Bevölkerung verarmten, weil Ersparnisse völlig entwertet wurden.

Willi Frohwein wird am 27.03.1923 in Spandau geboren.

Willi Frohwein beginnt ein Zeitzeugengespräch

…möchte versuchen, dass wir meinen Weg gemeinsam gehen
1923 : Willi Frohwein stellt sich vor

Ich möchte Euch ganz herzlich begrüßen…
Texte folgen

Besucht die katholische Knabenschule

Beobachtungen von Willi Frohwein

1930-32: Sturmlokale – Kommunisten und Nazis treffen aufeinander
30. Januar 1933: Nationalsozialisten marschieren auf den Straßen
1. April 1933: Boykott jüdischer Geschäfte

Ausgrenzung in der Schule aufgrund der Nürnberger Gesetze.

Die „Nürnberger Gesetze“ waren drei Verordnungen, die 1935 verabschiedet wurden. Sie dienten der systematischen Entrechtung der jüdischen Bevölkerung durch das nationalsozialistische Regime des „Dritten Reiches“. Die Verordnung bestand aus drei Gesetzen, dem „Reichsbürgergesetz“, dem „Gesetz zum Schutz des deutschen Blutes und der deutschen Ehre“, welche die jüdische Bevölkerung zu Staatsangehörigen ohne politische Rechte degradierte. Betroffen waren sogenannte „Volljuden“ und „Mischlinge“. Das letzte der drei Gesetze war das „Blutschutzgesetz“, das die Eheschließung zwischen Nichtjuden und Juden verbot und Geschlechtsverkehr zwischen Nichtjuden und Juden zur Straftat machte.

Willi Frohwein mit 12 Jahren

Auf einmal stand ich ganz alleine da

1935 Ausgrenzung, keine Lehre (Stendal)

Er ist der Einzige, der mir geholfen hat

Lehre inoffiziell, Nachbarn gehen aus dem Weg, Denunziantin, Einziger hilft (Stendal)

Transkriptionen: >>>

1+2 Zeitzeugengespräch Stendal, © Stendaler Fernsehen/Lutz Thiede 2007

1937 Kommunion

Willi Frohwein war nach den 1935 erlassenen „Nürnberger Gesetzen“ ein „Mischling 1. Grades“ und durfte deswegen keine Lehrstelle antreten, obwohl er katholisch aufgewachsen war. Er bekam trotzdem eine Stelle in einer Wäscherei als Wäscher und Plätter. Er absolvierte die Lehre mit Besuch der Berufsschule, aber ohne Lehrabschluss. Dieser wurde ihm verweigert. In der Wäscherei, wo er gearbeitet hat, wusste niemand, außer der Leiter, dass er Jude war. Aber der Leiter erzählte es keinem. Etwas später hat Willi Frohwein einen Meisterkurs angefangen, wohlwissend, dass er ihn nie zu Ende bringen kann, aber er wollte etwas Sinnvolles machen.

Als Reichspogromnacht wird die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 bezeichnet. In dieser Nacht wurden zahlreiche jüdische Geschäfte, Gebetshäuser und Synagogen im gesamten deutschen Reich in Brand gesetzt, beschädigt und zerstört. Als Auslöser, Vorwand, für diesen Pogrom galt ein Attentat eines 17- jährigen Juden auf einen deutschen Diplomaten in Paris. Der Junge wollte auf die Deportation der Juden nach Polen aufmerksam machen. Nachdem am 09. November der Tod des Diplomaten bekannt wurde, wurde der Pogrom Stück für Stück indirekt von Goebbels angeordnet. Am 10. November um 23.59 Uhr galt der Pogrom als offiziell beendet. Die jüdische Bevölkerung musste selbst für die Schäden ihrer Geschäfte aufkommen.

das ist schwer zu begreifen, ich kann es selber kaum begreifen, aber ich habe es erlebt

morgens auf dem Weg zur Arbeit
da sehe ich es in der Stadt brennen
Juden verschwanden
keiner hat was gewusst, aber alle waren dagegen
Wannsee-Protokoll

Transkription der Zitate >>>

Quellen: Stendal, Lenné, MMZ, GHKW, MMZ

Im Februar beendet er seine Arbeit in der Wäscherei.

Am 20. Februar 1942 erhielt Willi Frohwein eine Dienstverpflichtung in die Firma Sasse. Dort musste er Munitionslehren auf Hochglanz polieren, damit Fehler bei den Munitionsmaßen erkannt werden konnten. Aufgrund seiner Abneigung gegen das NS-Regime sah er hier seine Chance, Widerstand zu leisten. Er verfälschte Messungen, indem er die Lehren erst mit grobem Schleifpapier zerkratzte und sie dann auf Hochglanz polierte. Mehrere Wochen blieb es unbemerkt, bis er eine Vorladung zum Treuhänder der Arbeit erhielt. Willi Frohwein wurde dort ermahnt, jedoch spornte ihn das nur noch mehr zum Widerstand an. Er wurde insgesamt dreimal zum Treuhänder geladen; im Juni 1942 beschloss er, aufgrund der kritischen Situation, zu fliehen.

Fluchtversuch nach Konstanz

Eine Deportation ist die Zwangsverschickung, Verschleppung, Verbannung von politischen Gegnern oder ganzen Volksgruppen mit staatlicher Gewalt in teilweise weit entfernte Gebiete zu mehrjährigem oder lebenslangem Zwangsaufenthalt.

Willi Frohwein wurde im April 1943 deportiert, in das Konzentrationslager Auschwitz, nachdem er versucht hatte, in die Schweiz zu fliehen und in Konstanz, an der Grenze, noch gestellt wurde.

Willi Frohwein zeigt seine Häftlingsnummer aus Auschwitz (© Pilarski)

Ich wusste nicht was Auschwitz ist

Willi Frohwein im Video “Zeitreise nach Osten” der Peter-Joseph-Lenné-Schule Potsdam 2007

Da habe ich erfahren, warum ich noch lebe

warum war ich auf einmal kein Jude mehr?

Transkription: >>>

  1. Zeitreise nach Osten, Film © Peter-Joseph-Lenné-Schule Potsdam 2007
  2. Interview Archiv der Erinnerung, © MMZ/Fortunoff-Archiv 1995
Erkennungsfoto von Willi Frohwein bei der Ankunft in Auschwitz © Auschwitz-Museum

Das Brot war unser Heiligtum

Von Anfang an in einer Strafkompanie
Vernichtung durch Arbeit

Was es mir bedeutet, einem anderen zu helfen

Muselmann

Transkription: >>>

  1. Zeitzeugengespräch © Stendaler Fernsehen/Lutz Thiede 2007
  2. Zeitzeugengespräch © GHKW / AJZ 2007
  3. Zeitzeugengespräch Deutsch-Polnische Jugenbegegnung, © Pilarski 2007
Willi Frohwein (links) mit seiner Familie Weihnachten 1933

Ob ich noch jemand von meiner Familie sehe

Als diese Geschichte da bis ins Lager durchsickerte und dort erzählt wurde „alle werden umgebracht”
ich habe so viel Glück gehabt

Transkription: >>>

  1. Interview Archiv der Erinnerung, © MMZ/Fortunoff-Archiv 2007
  2. Zeitzeugengespräch © GHWK / Aktion Sühnezeichen 2002

Der erste Todesmarsch, den Willi Frohwein erlebt hatte, startete am 18. Januar 1945 und ging von Auschwitz bis nach Loslau. Von Loslau aus wurden die Häftlinge dann auf Kohle-Waggons nach Nordhausen (Harz) transportiert. Von Nordhausen aus mussten sie nach Mittelbau-Dora laufen, dort musste Willi Frohwein in einem Stollen arbeiten. Der dritte Todesmarsch ging von Mittelbau-Dora nach Bergen-Belsen. Nach fünf Tagen kamen sie im Konzentrationslager Bergen-Belsen an. Bei der Ankunft von Willi Frohwein in Bergen-Belsen war er sehr abgemagert und verspürte kein Hunger- und Durstgefühl mehr. Willi Frohwein beschrieb, dass er sich so fühlte, als ob er schweben würde und gar nicht gemerkt hat, dass er „auf Abgang war“. (Formulierung nach Willi Frohwein)

Im Sommer 1944 begann die SS, frontnahe Lager im Osten zu räumen. Viele dieser Evakuierungstransporte und Todesmärsche führten zu dem KZ Bergen-Belsen. Insgesamt wurden 18.000 Gefangene zu diesem Lager gebracht. Einer von diesen Gefangenen war Willi Frohwein. Er wurde am 18.01.1945 von Auschwitz auf Todesmärsche geschickt.

Am 15.04.1945 konnte Willi Frohwein von den Briten befreit werden. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich rund 53.000 Menschen in diesem Lager. Bei der Befreiung des Lagers war der Zustand der meisten Insassen sehr bedenklich. Die meisten Gefangenen waren todkrank oder kurz vor dem Verhungern und viele Leichen lagen offen herum. Die befreiten Überlebenden wurden in der Nähe des Konzentrationslagers Bergen-Belsen in einer Wehrmachtskaserne versorgt. In dieser starben jedoch viele weitere der Befreiten an den Folgen des Konzentrationslagers.

Als Willi Frohwein wieder zurück in Spandau war und bei seinen Eltern lebte, wollte er Kriminalpolizist werden, wurde jedoch in Spandau abgelehnt. In Potsdam wurde er dagegen angenommen, da alle Beamte mit Nazivergangenheit entlassen worden waren. Daraufhin zog er nach Potsdam. Nach seiner Ausbildung 1947 als Kriminalkommissar wurde er Leiter der Fahndungsabteilung und daraufhin Kommissariatsleiter. Er war außerdem finanziell abgesichert, da er als Opfer des Faschismus die Höchstrente erhalten sollte.

Als Polizist der DDR wurde ihm 1952 von seiner Dienststelle verboten, nach Westberlin zu fahren. Da er jedoch seine Familie in Spandau weiterhin besuchen wollte, ging er daraufhin mit 29 Jahren in Rente.

ich habe über zwanzig Jahre nicht darüber gesprochen

…und dann kam der Prozess gegen den Lagerarzt von Auschwitz, Dr. Horst Fischer

da kommen diese Einfälle…
Text folgt

Horst Fischer war ein deutscher Mediziner und Lagerarzt im Konzentrationslager Auschwitz. Wegen seiner Verbrechen, zur Zeit der NS-Diktatur als Lagerarzt in Auschwitz, wurde er am 11. Juni 1965 vom Ministerium für Staatssicherheit der DDR in Gewahrsam genommen. Am 10. März 1966 begann das Hauptverfahren, bei dem er alle Anschuldigungen annahm und seine Taten gestand. Er wurde zum Tode verurteilt. Der einzige Zeuge im Zeugenstand war Willi Frohwein. Er wurde durch Zeugenaufrufe in der Zeitung auf den bevorstehenden Prozess aufmerksam und beschloss, das erste Mal zu reden. Der erste Schritt war getan und nach dem Gerichtsprozess entschloss sich Willi Frohwein weiterzuerzählen. Er begann mit den ersten Zeitzeugengesprächen.

ich wollte ein ganz normaler Mensch sein

ich wollte es verdrängen
… nicht eine Sekunde losgelassen 

als ob das alles nicht gewesen wäre
Text folgt

…die ich sehe, sobald ich die Augen schließe

wird noch bearbeitet und ergänzt

Text folgt

ich werde diese Bilder nicht los

… je mehr du erzählst, je mehr fällt dir ein.

da kommen diese Einfälle…
Text folgt

das ist auf einmal da, egal wo man ist

da waren zwei ungarische Jungs…

das ist auf einmal da, egal wo man ist
Text folgt

dann erlebe ich alles wieder

von Auschwitz geträumt…

dann erlebe ich alles wieder
Text folgt

Willi Frohwein 2008 (© Pilarski)

Meine Träume sind schlimmer als das Lager selber

Wenn ich rede, träume ich nicht

Transkription: >>>

  1. Zeitzeugengespräch © GHKW / AJZ 2007
  2. Gemeinsam gegen das Vergessen, Film © Pilarski/Newiak 2006

man muss ans Herz kommen, dann macht der Kopf schon weiter

Willi Frohwein im Lehrerseminar Potsdam, 29.1.2008

man muss ans Herz kommen, dann macht der Kopf schon weiter
Auf diese Weise können auch andere Menschen Willi Frohweins Geschichte erzählen – das Geheimnis ist die emotionale Berührung der Sprechenden.

Achtung Baustelle! Sie können hier live verfolgen, wie wir an der Seite arbeiten, schauen Sie bald wieder vorbei!


Vertiefung

Gedenken

Gedenken im Alltag Jeder erinnert sich an Menschen, Begebenheiten oder andere Eindrücke des Lebens, die uns auf irgendeine Art und Weise geprägt haben. Wir teilen unsere Erinnerungen auf unterschiedliche Weise. >>>

Warum gedenken wir? Es geht um die Erinnerung an Menschen, Begebenheiten und Orte, die wir nicht vergessen wollen. Sie können schön und angenehm sein oder als Mahnung dienen. Mit Gedenkorten sollen Lebensgeschichten weiterbestehen und auch für die nächsten Generationen erreichbar sein.

Willi-Frohwein-Platz wird Gedenkort Babelsberg ist ein bedeutsamer Ort, der geschichtlich mit Willi Frohweins Lebensgeschichte verknüpft ist. Potsdam ist seine Heimatstadt geworden, nachdem er Auschwitz überlebt hat. >>>

Beteiligung

Bertha-von-Suttner-Gymnasium Babelsberg: https://www.gymnasium-babelsberg.de
Seminarkurs 2018 – 2020: Ideen zur Gestaltung des Platzes & Recherche zu Willi Frohwein
Schwerpunktfach Gesellschaftswissenschaften 2020/2021: Unterstützung bei Erstellung dieser Website

Zeitzeuge

Warum ist Willi Frohwein ein Zeitzeuge? >>>

Was ist ein Zeitzeuge? >>>

“Willi Frohwein war für mich…” >>>

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